Infobrief der FNR 02 / 2020: Wald und Holz

Förderaufruf Kommunikation für Waldnaturschutz und nachhaltige Waldbewirtschaftung

Der in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie geforderte ganzheitliche und integrative Ansatz des Naturschutzes im Wald lässt sich in unserer dicht besiedelten Kulturlandschaft mitunter nur dann erfolgreich umsetzen, wenn für die vielfältigen Ansprüche an den Wald austarierte Kompromisse gefunden und effektiv kommuniziert werden.

Dazu startete das BMEL den Förderaufruf „Kommunikation für Waldnaturschutz und nachhaltige Waldbewirtschaftung“, über den Vorhaben zu folgenden sieben Themenbereichen gefördert werden sollen:

  • Gesellschaftliche Erwartungen
  • Selbstbild und Selbstverständnis
  • Typologie
  • Einstellung, Kultur und Werte 
  • Konfliktpotenziale und Lösungsmöglichkeiten
  • Praktische Kommunikation
  • Private Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer

Konkreten Handlungsbedarf hatte die FNR im Vorfeld im Fachgespräch „Naturschutz im Forst – Nachhaltige Waldbewirtschaftung effektiv kommunizieren!“ mit Fachleuten eruiert.

Einreichungsfrist für Skizzen: 18. August 2020

Gefördert aus: Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe

Förderaufruf Innovative holzbasierte Lösungen für den Möbel- und Innenausbau

Aus dem Förderaufruf „Innovative holzbasierte Lösungen für den Möbel- und Innenausbau“ sollen Vorhaben gefördert werden mit dem Ziel, Holz und holzbasierte Materialien an künftige Anforderungen anzupassen und die Holzverwendung zu erhöhen. Er zielt darauf ab, branchenübergreifende Lösungen zu entwickeln, die einen Mehrwert für die holzverarbeitende Industrie im Bereich des Möbel- und Innenausbaus generieren. Dabei ist die Innovationsfähigkeit ein Schlüsselfaktor für den späteren wirtschaftlichen Erfolg. Er ist unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette von der Materialverfügbarkeit (unter Beachtung des zukünftigen Holzartenangebots insbesondere der Laub- und Gebrauchtholzpotenziale) über die Rohstoffverarbeitung bis hin zum End of Life abzubilden.

Einreichungsfrist für Skizzen: 31. August 2020

Gefördert aus: Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe

 

Förderaufruf Umgang mit Kalamitätsflächen und Kalamitätsholz

Stürme, Dürre, Käferbefall und Brände verursachten in den Jahren 2018 bis 2020 mehr als 160 Mio. Kubikmeter Schadholz auf Waldflächen von insgesamt 245.000 Hektar. Dieses so genannte Kalamitätsholz muss möglichst zeitnah, effizient und wirtschaftlich verwertet werden. Im Rahmen des Förderaufrufs werden Vorhaben gefördert, die sich neben der Erstellung von Lager- und Logistikkonzepten für den Kalamitätsfall auch der stofflichen und energetischen Nutzung von Kalamitätsholz widmen. Weitere Projektthemen sind die Erstellung von Leitfäden zum Umgang mit Kalamitätsflächen unter Berücksichtigung naturschutzfachlicher und ökologischer Aspekte, Konzepte zu bodenschonenden Holzernteverfahren, Bewertungsschemata für Kalamitätsholz und ‑flächen sowie Fachinformationen zur Verwendung von Kalamitätsholz, etwa beim Bauen.

Einreichungsfrist für Skizzen: 30. September 2020

Gefördert aus: Waldklimafonds

Förderaufruf Waldökophysiologie und Klimawandeleffekte

Der Förderaufruf „Waldökophysiologie und Klimawandeleffekte“ verfolgt das Ziel, mit transdisziplinären Forschungs-, Entwicklungs- und Modellprojekten umfassendes Basiswissen zum Erhalt und zur Gestaltung vitaler Wälder unter den Einflüssen des Klimawandels bereitzustellen. Er ist in drei Teilbereiche untergliedert:

A) Modellhafte Projekte zur Demonstration von Waldbauverfahren zur Entwicklung klimaplastischer Mischwaldökosysteme und zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes,

B) Modellhafte Projekte zur Weiterentwicklung und Ergänzung bestehender Monitoringsysteme als Pilotflächen für die wissenschaftliche Analyse der Klimawandelwirkung auf Waldökosysteme,

C) Angewandte Forschung zur Identifikation der Waldvegetationspotenziale, zur Bewertung von Stressfaktoren, zur Identifikation klimaplastischer Baumarten bzw. Provenienzen, zur Feldphänotypisierung von Waldbaumarten als Züchtungsgrundlage incl. Neubewertung forstlicher Saatgutbestände und zur Ursache-Wirkung-Analyse aktueller Waldschäden.

Einreichungsfrist für Skizzen:

A) 30. September 2020

B) 30. November 2020

C) 28. Februar 2021

Gefördert aus: Waldklimafonds

Charta-Arbeitsgruppen empfehlen: Klimafreundlichen Holzbau fördern, Rundholztransport optimieren

Das mehrgeschossige Bauen mit Holz soll vereinfacht, der Transport von Rundholz effektiver gestaltet werden. Dazu haben die Arbeitsgruppen „Bauen mit Holz in Stadt und Land“ und „Material- und Energieeffizienz“ der vom BMEL initiierten Charta für Holz 2.0 Empfehlungen für Wirtschaft, Politik und Verwaltung erarbeitet.

Die Arbeitsgruppe „Bauen mit Holz in Stadt und Land“ hat Empfehlungen zur Änderung der Musterbauverordnung und zu deren Umsetzung im Landesbaurecht vorgelegt. Damit sollen Planung und Bau mehrgeschossiger Wohngebäude aus Holz erleichtert und dem konventionellen Bauen gleichgestellt werden.

Die Arbeitsgruppe „Material- und Ressourceneffizienz“ befasste sich mit zunehmenden Engpässen im Transport von Rundhölzern aufgrund von Fachkräftemangel und vermehrtem Holzaufkommen nach Schadensereignissen. In ihren Empfehlungen zur „Verbesserung der Effizienz beim Transport von Rundholz“ rät sie unter anderem, die Nutzlasten der Rundholztransporter bei großen Schadholzmengen zu erhöhen und die Transportzeiten auszudehnen. Außerdem empfiehlt sie die flächendeckende Übermittlung der Lieferscheine in digitaler Form. Durch geschickte Auftragskombinationen können Leerfahrten vermieden und mit vermehrtem Holztransport auf der Schiene nach Einrichten öffentlicher Verladestellen in der Nähe großer Waldgebiete die CO2-Emissionen beim Transport gesenkt werden.

Im Rahmen des Dialogprozesses zur Charta für Holz 2.0 erarbeiten die Charta-Arbeitsgruppen in sechs ausgewählten Handlungsfeldern konkrete Maßnahmenvorschläge, um die Ziele der Charta – Klimaschutz, Wertschöpfung und Ressourceneffizienz – zu unterstützen.

Der mehrgeschossige Holzbau soll mit Novellierung der Landesbauverordnungen erleichtert werden. Foto: Götz Wrage/HolzbauPlus 2018

Der mehrgeschossige Holzbau soll mit Novellierung der Landesbauverordnungen erleichtert werden. Foto: Götz Wrage/HolzbauPlus 2018

Seminarreihe Holzbau im öffentlichen Raum gestartet: Städte und Gemeinden haben Schlüsselposition

Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat die FNR im Rahmen der Charta für Holz 2.0 am 17. Februar in Mainz die Seminarreihe „Holzbau im öffentlichen Raum“ gestartet. Öffentliches Bauen birgt Potenziale und kann mit mehr Holzbau einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Diese Potenziale vermehrt zu nutzen und Städte und Gemeinden darin zu unterstützen, ist Ziel der Reihe.

Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung mit rund 70 Teilnehmern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft stand die Diskussion über Chancen und Möglichkeiten des Holzbaus unter dem Blickwinkel von Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Dabei war man sich einig, dass der Holzbau in Städten zum einen durch Holzbau-Förderprogramme als Antwort auf die Wohnungsnot in Ballungszentren unterstützt werden kann, als auch durch vereinfachte baurechtliche Vorschriften und Genehmigungsverfahren für mehrgeschossigen Holzbau. Wissensdefizite und überholte Vorbehalte gegenüber dem Holzbau müssten schrittweise ausgeräumt und mehr Impulse zum Einsatz der zukunftsfähigen Bauweise für den Kommunal- und Landesbau gegeben werden.

Zahlreichen Vorträge zu Best-Practice-Beispielen aus dem Holzbau, Erfahrungsberichte aus der Praxis und Gesprächsrunden mit Experten machten die große Nachfrage zum Thema deutlich.

Der Auftaktveranstaltung folgen regionale Seminare zum öffentlichen Holzbau.

Quelle: FNR/W.Freese

Quelle: FNR/W.Freese

Broschüre Standortansprüche der wichtigsten Baumarten

Welche Bäume wachsen auf welchem Standort? Diese Frage wird in Zeiten des Klimawandels immer bedeutender. Die von der FNR aufgelegte Broschüre „Standortansprüche der wichtigsten Waldbaumarten“ ist eine praktische Hilfe für Waldbesitzer. Kompakt und dennoch umfangreich werden auf 60 Seiten die verschiedenen Standortbedingungen, eine Übersicht von Waldbodentypen und die Eigenschaften und Ansprüche von 19 Waldbaumarten dargestellt.

„Standortansprüche der wichtigsten Waldbaumarten“ ist eine Neuveröffentlichung der gleichnamigen aid-Informationsbroschüre, die bisher vom Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) unter dem Dach der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) herausgebracht wurde. Künftig übernimmt die FNR die Veröffentlichung der Informationsmaterialien im Themenbereich Wald und Holz.

Holzverwendung nützt dem Klima

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass mit der stofflichen und energetischen Nutzung nachhaltig erzeugten Holzes eine bessere CO2-Bilanz erzielt wird als durch die alleinige Erhöhung des Kohlenstoffspeichers bei Nutzungsverzicht in den Wäldern.

Aktuell speichern Bäume und Böden der Wälder bundesweit etwa 1,23 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, weitere 34 Millionen Tonnen sind im Totholz gespeichert, Tendenz steigend. Damit entlastet der Wald die Atmosphäre jährlich um rund 62 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Das entspricht sieben Prozent der Emissionen in Deutschland.

Das Bauen, Heizen oder die Stromerzeugung mit Holz ersetzen die CO2-intensive Aufbereitung und Verwendung der begrenzt vorrätigen fossilen Ressourcen Kohle, Öl und Gas. Die Substitutionseffekte der stofflichen und energetischen Holzverwendung eingerechnet, verdoppelt sich der Kompensationseffekt der Waldnutzung auf 120 Millionen Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr.

Der positive Klimaeffekt ist am größten bei regionaler Verwendung von Holz, das nach langfristiger Mehrfachnutzung am Ende der Nutzungskette zur Energieerzeugung eingesetzt wird. Dabei leistet auch die energetische Nutzung von Holz einen Beitrag zum Klimaschutz, denn Holzverbrennung ist weitgehend klimaneutral.

Die energetische Nutzung von Holz ist weitgehend CO2-neutral. Grafik: FNR

Die energetische Nutzung von Holz ist weitgehend CO2-neutral. Grafik: FNR

Im Dienst für Wald und Holz – FNR stellt sich in AFZ-Der Wald vor

Die FNR fungiert seit 26 Jahren als Bündnispartner und Koordinierungsstelle für Praxis und Wissenschaft. In der AFZ-Der Wald gibt die FNR in einer siebenteiligen Serie Einblicke in ihre Arbeit. Teil 1 der Serie steckt zunächst das Aufgabenfeld der FNR mit deren Projektträgerschaft für das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe bzw. die Förderrichtlinie Waldklimafonds und mit der bundesweiten Fach- und Verbraucherinformation für den umfänglichen Bereich nachwachsende Rohstoffe ab.

Abbaubare Wuchshüllen für Waldbäume

Ohne Verbissschutz würde mancherorts kein Wald wachsen, mit Wuchshüllen hingegen gelingt das Aufforsten. Doch – hergestellt aus Plastik – droht durch sie eine Belastung des Ökosystems Wald. Das BMEL fördert jetzt ein Verbundprojekt, in dem Forscher abbaubare Alternativen entwickeln – und ein Konzept, wie sich die bisher genutzten Hüllen effizient zurückbauen lassen.

Ohne Verbissschutz ließe sich mancherorts kein Wald begründen oder verjüngen. Mit dem Waldumbau in Zeiten des Klimawandels wird die Nachfrage nach Wuchshüllen noch steigen.  Foto: S. Hein

Ohne Verbissschutz ließe sich mancherorts kein Wald begründen oder verjüngen. Mit dem Waldumbau in Zeiten des Klimawandels wird die Nachfrage nach Wuchshüllen noch steigen.

Foto: S. Hein

Lokale Bodeneigenschaften und Bodenfeuchteentwicklung an Waldstandorten

Mit dem Klimawandel wird sich der Wasserhaushalt heimischer Wälder verändern. Waldbaulicher Rat ist da gefragt. Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg entwerfen im Forschungsprojekt „BodenWasserWald“ – gefördert nach den Förderrichtlinien des Waldklimafonds von BMEL und BMU – ein Prognosemodell, mit dem die Entwicklung der Bodenwasserverfügbarkeit an verschiedenen Waldstandorten dargestellt werden kann: ein Werkzeug für Waldbesitzende, standortgerechte Baumarten zu identifizieren.

Mitarbeiter am Forschungsprojekt „BodenWasserWald“ sondieren den oberflächennahen Untergrund mittels Georadar. Foto: C. Kneisel

Mitarbeiter am Forschungsprojekt „BodenWasserWald“ sondieren den oberflächennahen Untergrund mittels Georadar. Foto: C. Kneisel

NitroClim: Einfluss von Stickstoffeinträgen und Klimawandel auf die Waldverjüngung

Labil gegenüber Sommertrockenstress, droht der Buche in Zeiten des Klimawandels regional das Aus. Wissenschaftler der Uni Freiburg untersuchen Hinweise, ob erhöhte Stickstoffeinträge die Trockenanfälligkeit noch erhöhen. Mit Förderung aus dem Waldklimafonds vergleichen sie durch ein landesweites Monitoring und Anbauversuchen die Performance der Buchen mit Alternativbaumarten. Risikogebiete für den Anbau dieser Baumarten in Abhängigkeit von Klima und Stickstoffdeposition sollen so identifiziert werden.

Buchenverjüngung in der Eifel. In manchen Regionen wird die in Mitteleuropa potenziell dominierende Baumart durch den Klimawandel und erhöhte Stickstoffeinträge an ihre Grenzen gelangen. Foto: S. Wildermann

Buchenverjüngung in der Eifel. In manchen Regionen wird die in Mitteleuropa potenziell dominierende Baumart durch den Klimawandel und erhöhte Stickstoffeinträge an ihre Grenzen gelangen. Foto: S. Wildermann

KlimaQuer: Trockenstressresistente Wälder durch Traubeneichen erhalten

Die Traubeneiche zählt aufgrund ihrer Trockenheitstoleranz zu den Hoffnungsträgern in Zeiten des Klimawandels. Doch mit ihrer Schattenempfindlichkeit erweist sie sich als waldbaulich anspruchsvoll. Forscher der Uni Freiburg wollen im Rahmen des Waldklimafonds Wissenslücken schließen und einen Praxisleitfaden für Waldbesitzende erstellen und darin die Frage klären, wie sich Traubeneichen auch mit kleinflächigeren Verfahren oder mit längerer Überschirmungsdauer erfolgreich verjüngen lassen.

Die Steuerung des Lichtes ist entscheidend für eine erfolgreiche Verjüngung der Traubeneiche und erfolgt durch die schrittweise Öffnung des Kronendaches. Foto: Tobias Modrow

Die Steuerung des Lichtes ist entscheidend für eine erfolgreiche Verjüngung der Traubeneiche und erfolgt durch die schrittweise Öffnung des Kronendaches. Foto: Tobias Modrow

Bund bewilligt Mittel für 22 Projekte zur Waldbrandprävention und -bewältigung

Anfang Mai 2020 fiel der Startschuss für 22 neue Forschungs- und Modellvorhaben zur Vermeidung und Bewältigung von Waldbränden. Die fünf Verbundvorhaben mit 19 Teilprojekten sowie drei Einzelvorhaben werden mit rund 11,3 Millionen Euro aus dem Waldklimafonds vom Bund gefördert.

Projektziele sind beispielsweise die Entwicklung bundeseinheitlicher Standards zum Umgang mit munitionsbelasteten Flächen und zur Einrichtung von Löschwasserentnahmestellen im Wald. Außerdem geht es um die Erweiterung des ökologischen, waldbaulichen und technischen Wissens zu Waldbränden, um Praxiskonzepte für Schutzstreifen und Brandriegelsysteme. Entstehen soll auch eine vernetzte Datenplattform für Feuerwehren zu Prävention, Management und Bewältigung von Schadensereignissen entstehen. Mit „Brennpunkt Wald“ wird eine digitale Informations- und Aufklärungskampagne für Jugendliche in sozialen Medien zur Waldbrandprävention entwickelt.

Im Sommer 2019 hielt ein Waldbrand Forst, Feuerwehren, THW und weitere Helfer eine Woche lang in Atem. Foto: J. Schröder/Landesforst MV

Im Sommer 2019 hielt ein Waldbrand Forst, Feuerwehren, THW und weitere Helfer eine Woche lang in Atem. Foto: J. Schröder/Landesforst MV

Neu im Netz: Themenweb zur Förderung und Entlastung privater Waldbesitzer

Private Waldbesitzer können sich auf privatwald.fnr.de/ ab sofort über Möglichkeiten der finanziellen Förderung beim Waldbau und bei der Bewältigung der Schäden durch Extremwetterereignisse aus Mitteln des Bundes, der Länder und der EU informieren.

Neben den von Bund und den Bundesländern über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) finanzierten Maßnahmen – dazu zählen finanzielle Förderungen zur Schadholzaufarbeitung und Wiederaufforstung – werden auch Fördermöglichkeiten aus dem Waldklimafonds zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel dargestellt, dazu weitere, u. a. länderspezifische Förderoptionen. Das Informationsangebot auf der Webseite wird laufend aktualisiert und ausgebaut.

Die Seite privatwald.fnr.de/ hält eine Fülle von Informationen für Privatwaldbesitzer bereit. (Quelle: Landesforsten.rlp.de / Jonathan Fieber)

Die Seite privatwald.fnr.de/ hält eine Fülle von Informationen für Privatwaldbesitzer bereit. (Quelle: Landesforsten.rlp.de / Jonathan Fieber)

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